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Heinz von Foerster

 

 

 

 

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Filmempfehlungen

 

 

Hier finden Sie Filme, die mich inspiriert, erheitert, bewegt, berührt, ... haben...

Viel Spaß beim Anschauen...

Sollten Sie auch einen Titel kennen, von dem Sie meinen, er sollte hier aufgeführt sein, lassen Sie es mich bitte wissen!

 

 

 

    Grüne Tomaten

    Im Wartezimmer des Altersheims zieht die zierliche alte Dame die dicke, frustrierte Hausfrau Evelyn in ihren Bann. Durch die Erzählung lernt sie Idgie kennen, eine selbstbewußte junge Frau, die immer tat, was sie wollte, und die eher zaghafte Ruth, die von Idgie aus einer gewalttätigen Ehe befreit wurde. Gemeinsam betrieben sie ein Café. Doch dann wurde Ruth's Mann ermordet aufgefunden. Leider ist die Besuchszeit um. Widerwillig steigt Evelyn mit ihrem Ehemann ins Auto. Natürlich wird sie zurückkommen, um den Rest der Geschichte zu hören, denn sie fühlt, wie in ihr durch die Geschichte Kraft für ein neues Leben wächst. Eine witzige, kluge und von charmanter Sensibilität geprägte Komödie.

    Ganz oder gar nicht

    Keine Jobs, kein Geld und eine endlose Schlange vor dem Arbeitsamt! Doch sechs arbeitslose Stahlarbeiter aus Sheffield lassen sich nicht unterkriegen. Inspiriert von einem Auftritt der Männerstripper The Chippendales wittert Gaz die einmalige Chance, das große, schnelle Geld zu machen. Gemeinsam mit einem handverlesenen Team an Leidensgenossen gründet er eine eigene Strippergruppe und kündigt eine gewagte Show an. Das spricht sich wie ein Lauffeuer unter den Frauen Sheffields herum: Diese Männer lassen die Hose runter und - nach dem Motto "ganz oder gar nicht" - auch die allerletzten Hüllen fallen. Doch kurz vor dem wahrscheinlich bloßstellenden Job schleicht sich Panik ein... Eine einzigartige Komödie mit Kultstatus.

    Nell

    Sie lebt in der Abgeschiedenheit der Wälder und spricht eine kaum verständliche Sprache. Seit ihrer frühesten Kindheit hatte sie keinen Kontakt zu Menschen, bis sie eines Tages von Dr. Lovell entdeckt wird. Die offiziellen Stellen würden Nell am liebsten zur psychiatrischen Behandlung einweisen, aber Lovell findet Hilfe bei der Psychologin Paula Olsen. Die Herausforderung beginnt. Gemeinsam versuchen sie Nell näherzukommen und ihr Vertrauen zu gewinnen. Es wird das Psychoabenteuer ihres Lebens, und dieser Faszination können sich beide nicht mehr entziehen. Dieses einzigartige Wesen hat Qualitäten, die die meisten Menschen verloren haben, aber es gibt in Nell's Vergangenheit ein schreckliches Erlebnis, das die Kommunikation mit der Welt unterbrach. Eine mystische Entdeckungsreise im tiefsten Winkel der Seele.

    Der Club der Teufelinnen

    Drei New Yorkerinnen im besten Alter, die mehr als nur eine lange Freundschaft miteinander verbindet. Nachdem alle drei Jahre damit zugebracht haben, ihren Gatten beim Erklimmen der Karriereleiter zu helfen, finden sie sich nun zugunsten jüngerer, kurvenreicherer Ausgaben fallengelassen. Doch das Trio ist entschlossen, den Spieß umzudrehen und aus den Schmerzen Kapital zu schlagen. Es faßt einen cleveren teuflischen Plan, um die Ex-Männer dort zu treffen, wo es wirklich schmerzt: an der Brieftasche. Selten war Rache so süß und so komisch.

    Der Club der toten Dichter

    "Carpe diem", "Nutze den Tag" ist der wichtigste Lehrsatz des Englischlehrers John Keating. Mit Humor und Menschlichkeit kämpft er für Poesie, Liebe und Phantasie, die das Leben lebenswert machen. Er lehrt seine Schüler Persönlichkeit zu entwickeln und sich selbst treu zu bleiben.

     

    Sieben Jahre in Tibet

    Herbst 1939. Heinrich Harrer steht kurz vor der Bezwingung eines der höchsten Gipfel der Erde, als der zweite Weltkrieg ausbricht. Was als heroische Expedition geplant war, wird zur abenteuerlichen Flucht durch das Himalaya-Massiv, bis der junge Österreicher völlig erschöpft Tibet erreicht. Nach anfänglicher Ablehnung findet er dort Schutz beim 11-jährigen Dalai-Lama und in ihm einen Freund, der sein Leben verändert. Während Harrer " seine Heiligkeit" unterrichtet und ihm die abendländische Kultur erklärt, wird er selbst zum Schüler seines Zöglings und lernt, die Welt durch dessen Augen zu sehen.

     

    Und täglich grüßt das Murmeltier

    Phil Connors (Bill Murray) ist ein richtig unsympathischer Mensch. Als populärer Wettermann eines TV-Senders ist er zwar im ganzen Land beliebt, wer Connors aber hinter der Kamera kennen lernt, trifft einen sich selbst überschätzenden Egomanen. Eines Tages verschlägt es ihn für eine Reportage in ein kleines Provinznest, um dort über den Murmeltiertag zu berichten. Da geschieht gar Wundersames. Phil übernachtet in dem Nest, der Wecker klingelt -- und der gestrige Tag beginnt von vorne. Phil befindet sich fortan in einer nicht zu erklärenden Zeitschleife, in der der Murmeltiertag immer und immer und immer wieder von vorne beginnt. Findet er dies zu Beginn noch lustig, weil er jeden Schabernack treiben kann, ohne dafür bestraft zu werden, verfällt er bald in Depressionen. Doch selbst eine Reihe von Selbstmorden bleiben ohne Wirkung. Phil bringt sich um -- und der Tag beginnt für ihn von vorne. Eines Tages merkt er, dass seine Kollegin Rita Hanson (Andie MacDowell) der Schlüssel für sein Schicksal zu sein scheint. Er hat sich in sie verliebt. Wenn sie sich nun auch in ihn verliebt, hätte er vielleicht eine Chance, dass das Leben weiter geht. Doch leider kennt Rita den echten Phil. Wie also kann er sie von seiner Liebe überzeugen? Indem er ein besserer Mensch wird? Dafür hat er genau einen Tag Zeit. Doch davon hat er ja genug.

     

    Mister Holland's Opus

    Als sich der junge Komponist Glem Holland Anfang der 60er-Jahre für eine Stelle als Musiklehrer an einer High-School bewirbt, träumt er noch davon, eine große Symphonie zu komponieren. Den Lehrerjob nimmt er nur aus finanziellen Gründen an. Doch bald schon entwickelt sich aus dem Übergangsjob eine Passion. Eine Leidenschaft, die anfangs in keinem Verhältnis zu dem Musikverständnis seiner Schüler steht. Schritt für Schritt bringt er ihnen die Schönheit der Musik nahe und erweist sich pädagogisches Naturtalent. Doch all die Jahre hat er seine Symphonie nie aus den Augen verloren.

    Contact

    Eine Wissenschaftlerin ist besessen von der Idee, die Existenz außerirdischer Intelligenz zu beweisen. Eines Tages gelingt es ihr tatsächlich, eine Nachricht aus dem All aufzuzeichnen. Eine fremde Lebensform macht ein verschlüsseltes Angebot zur Kontaktaufnahme. Unter weltweiter Beteiligung bereitet sich die Menschheit auf den aufregendsten Moment ihrer Geschichte vor. Ein großer Film mit Jodie Foster.

    Das Leben des Brian

    Der echte Jesus liegt nebenan!", keift Brians Mutter die drei Weisen aus dem Morgenland an, als sie irrtümlicherweise vor Brians Krippe niederknien. Schon als Säugling mit so viel Ehre bedacht, kann Brian, ein römischer Seitensprung seiner Mutter nur ein außergewöhnliches Leben vor sich haben. Im Jahre 30, Anno Domini, hat Brian auch Wichtigeres zu erledigen, als sich einem gewissen Jesus Christus anzuschließen. Er startet seine Karriere im Untergrund und wird durch die Parole: Römer raus! zum Volksheld. Kult.

    Die Legende von Bagger Vance

    Mit "Die Legende von Bagger Vance" betreten Regisseur Robert Redford und Drehbuchautor Jeremy Leven sicherlich kein Neuland. Aber mit dem inspirierenden Roman von Steven Pressfield als Leitfaden ist es ihnen gelungen, mit eleganter Hand einen fruchtbaren Boden zu bestellen. Redford hat nun für den Golfsport getan, was er mit dem Film Aus der Mitte entspringt ein Fluss für das Fliegenfischen tat: Der Sport dient als Medium für eine Lebensphilosophie, und Redford ist das kleine Wunder gelungen, Golf zu einer optisch faszinierenden zentralen Metapher zu stilisieren.

    Die Geschichte spielt in den 30er-Jahren in Savannah, Georgia, und zeichnet die Erleuchtung des desillusionierten Veteranen des Ersten Weltkriegs und ehemaligen Golf-Champions Rannulph Junuh (Matt Damon) nach, der nach der selbst auferlegten Vergessenheit wieder auftaucht, um in einem Schauturnier gegen die legendären Golfer Bobby Jones und Walter Hagen anzutreten. Nachdem er vorher bereits die High-Society-Dame (Charlize Theron) verlassen hatte, die dieses Turnier veranstaltet, um für den spektakulären Golfklub ihres verstorbenen Vaters zu werben, verlässt sich Junuh nun auf die Unterstützung eines jungen Fans, dem geheimnisvollen, stets lächelnden Bagger Vance (Will Smith), der als Junuhs Caddy, Golf-Guru und sokratischer Retter in der Not dient.

    Während Junuh seinen "authentischen Schlag" wieder erlangt, den er für immer verloren glaubte, nimmt der Regisseur seine ausgezeichnete Besetzung mit auf eine spirituelle Reise, die zwar spezifisch auf den Golfsport aufbaut, aber dennoch auf durchschlagende Weise universelle Gültigkeit besitzt. Wie immer vermittelt Redford auch seinen Respekt vor der Natur und dem Rhythmus des Lebens wie auch eine nostalgische Sehnsucht nach einfacheren Zeiten und besseren Werten. Jack Lemmon, als heutiger Erzähler der Geschichte und ältere Version der Figur des Moncrief, verleiht dem Film eine noch größere Würde und, wie der Titel bereits andeutet, den strahlenden Schein einer Legende. --Jeff Shannon

     

    Aktuelle Filme   

     

    Wer früher stirbt ist länger tot

    Der 11-jährige Sebastian will unsterblich werden, und er hat dafür einen guten Grund. Denn sonst wartet auf ihn schließlich die ewige Verdammnis als Strafe für seine Sünden. Sebastian hält sich verantwortlich für den Tod seiner Mutter, die bei seiner Geburt gestorben ist, und die gottesfürchtige Mentalität im bayerischen Provinzkaff, in dem Sebastian mit seinem älteren Bruder und dem Vater lebt, ist der perfekte Nährboden für diese fixe Idee. Was sich zunächst anhört wie ein trauriges Drama um die Trauma-Bewältigung einen kleinen Jungen ist tatsächlich eine mal skurrile, mal groteske, permanent schwarzhumorige und sehr fantasievolle Gaudi von Regie-Debütant Marcus H. Rosenmüller. Der entführt seine Zuschauer nicht nur in den Mikrokosmos seines dörflichen Handlungsortes mit entsprechend schrulligen Typen, sondern auch in den Kopf seines jungen Protagonisten, der sich fortlaufend vor dem jüngsten Gericht oder schon im Fegefeuer wähnt. Sebastians Versuche, Unsterblichkeit zu erlangen sind einerseits in ihrer kindlichen Naivität anrührend, andererseits in ihren Auswirkungen hochgradig komisch. Der bayerische Dialekt ist zwar nicht immer leicht zu verstehen, bietet aber haufenweise köstliche Dialogperlen in einer pfiffigen Verbeugung vor der alten deutschen Kunst des Volkstheaters. Mit seiner eigenwilligen Mischung aus Kinderfilm und schwarzem Humor traf Rosenmüller jedenfalls voll den Nerv seines (erwachsenen) Publikums: Vor allem in Bayern avancierte Wer früher stirbt, ist länger tot binnen kürzester Zeit zum Geheimtipp und Kultfilm und mauserte sich zur erfolgreichsten deutschen Programmkino-Überraschung des Jahres 2006.

    Wie im Himmel

    Fast 20 Jahre nach seinem letzten Filmwerk meldet sich Kay Pollak nun mit einem warmherzigen Gefühlsdrama zurück, das gleich nach Start zu einem der erfolgreichsten schwedischen Filme aller Zeiten avancierte.
    Während seiner Welttournee kollabiert der gefeierte Dirigent Daniel Dareus (Michael Nyqvist). Zur Schonung von Nerven und Gesundheit zieht er in sein nordschwedisches Heimatdorf zurück, mit dem ihn nur schmerzhafte Kindheitserinnerungen verbinden. Widerwillig stimmt Daniel zu, als Kantor die Leitung des Kirchenchors zu übernehmen. Bemüht, aber undiszipliniert stellt der unstete Hinterwäldler-Haufen eine echte Herausforderung für den international gefeierten Musikstar dar. Als der aus der Chorprobe auch noch einen gruppendynamischen Prozess macht, um seinen Laienmusikanten den einen oder anderen wahrhaften Klang zu entlocken, bringt er den verbittert-asketischen Dorfpastor Stig gegen sich auf, der keinen anderen Guru neben sich duldet. Streit und Zwietracht ziehen in die dörfliche Idylle ein. Das neu gewonnene Selbstbewusstsein der ehemals verhuschten Chormitglieder provoziert Feindschaft, und Daniel steht plötzlich in der Löwengrube. Doch als die Not am größten ist, schlägt die Stunde des Chors.
    Durch Musik die Herzen der Menschen zu öffnen, ist Daniels oberstes Ziel. In dieser Finde-dich-selbst-Stimmung liegt auch das Erfolgsgeheimnis von "Wie im Himmel". Virtuos spielt Pollak auf der Klaviatur der Emotionen und offeriert dem Zuschauer eine gestörte Welt, die am Ende durch die Kraft der Musik geheilt wird. Allein in Schweden sahen fast zwei Millionen Zuschauer den Film, der der Oscar-Academy eine Nominierung als bester ausländischer Film wert war.

    What The Bleep Do We (K)now

    Kreieren wir das, was wir sehen, selbst? Wie wirklich ist unsere Realität? Diese Fragen und die verblüffenden Antworten stehen im Mittelpunkt des Films "What the Bleep do we know?"
    Was ist eigentlich Realität? Was Illusion? Wie funktioniert die Wirklichkeit?
    "What the Bleep do we know" - "Was glauben wir eigentlich zu wissen?", so der Titel frei übersetzt, ist ein Film über Realitäten. Wie funktioniert Realität, wer erschafft sie? Was sind Gedanken? Wo kommen sie her? Warum kehren Krisen und Leid immer wieder? Unsere Beziehungen scheinen sich in ihrer Qualität zu wiederholen, woran liegt das? Warum verändert sich nicht wirklich etwas? Haben wir Einfluss auf das, was uns passiert oder sind wir Opfer der Umstände?
    Vierzehn Wissenschaftler und Lehrmeister bieten dem Zuschauer mit ihren Antworten verblüffende Erklärungen und Erkenntnisse, die es dem Zuschauer ermöglichen, die eigene Lebenssituation zu verstehen und zu verändern. Dabei bedienen sie sich der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse von der Quantenphysik bis hin zur Gehirnforschung. Ihre Aussagen sind jedoch nicht nur wissenschaftlicher Natur. Über den Verlauf des Films verschwimmen zunehmend die Unterschiede von Wissenschaft und Spiritualität und wir beginnen zu erkennen, dass letztlich beide Sichtweisen die gleichen Phänomene beschreiben.
    Eingebettet in die Dokumentation sind Spiel- und Animationsszenen, gespielt von der Oskar-Preisträgerin Marlee Matlin. Die Animationen, innerhalb der Dokumentation greifen einige komplexe Themenbereiche auf und vermitteln diese auf einfache, anschauliche Art und Weise. Computer animierte Visualisierungen von Peptiden, Neuronen, Zellen, Energiefeldern und Atomen verstärken die wissenschaftlichen Aussagen des Films und bringen auf den Punkt, wie wir die Realität unserer menschlichen Erfahrung verändern können.
    Die intelligente Zusammenstellung von Spielhandlung, Interviews und Animationen zur Vermittlung dieser verblüffenden Aussagen sind nur ein Teil von dem, was den Film einzigartig macht.

         

 

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